Die Diagnose ist schon erschreckend genug: ein Leistenbruch. Nun kommt zum notwendigen chirurgischen Eingriff auch noch der tagelange Aufenthalt im Krankenhaus dazu. Die gute Nachricht: das muss gar nicht sein. Denn hier in Krefeld gibt es am Ostwall 217 die ambulante „Manus-Klinik“.

Nach der OP gleich wieder nach Hause

Hier führen die bestens qualifizierten Chirurgen Dr. Peter Kranen, Dr. Jörg Jochims und ihre Teamärzte die Operationen ambulant durch; ob in den Bereichen Bruch-, Gefäß-, Orthopädie-, Hand-, Fuß- oder Enddarmchirurgie. Das bedeutet: die Patienten können nach der OP wieder nach Hause gehen.

Gemütliche Zimmer für die Ruhephase

Wir können aber schon vorab einmal einen Blick hinter die Kulissen der Manus-Klinik werfen. Hintergrund ist der Umstand, dass die moderne Medizin einen Krankenhausaufenthalt bei vielen Eingriffen in den Bereichen der Hand-, Fuß- und Gefäßchirurgie überflüssig macht. Die Patienten können nach einer Ruhephase ebenso gut nach Hause gehen, im eigenen Bett schlafen und sich zur Nachuntersuchung am nächsten Tag wieder in der Manus-Klinik einfinden.

Für die Ruhephase nach der Operation stehen den Patienten in der Manus-Klinik hochwertig eingerichtete Zimmer zur Verfü- gung: meist Einbett-Zimmer, höchstens aber zwei Betten in einem Raum. Zudem gibt es einen Fernseher, Internetanschluss und vor allem das wichtigste: eine hervorragende Betreuung durch qualifizierte Krankenschwestern. Und selbstverständlich sind die behandelnden Ärzte jederzeit unkompliziert ansprechbar. Sollte der Heilungsprozess es im Ausnahmefall erforderlich machen, können die Patienten auch über Nacht bleiben und werden rund um die Uhr persönlich betreut. Für alle anderen ist ein 24-Stunden-Notfall-Service eingerichtet.

Operationen auf Top-Niveau

Auf einem medizinischen Top-Niveau verlaufen auch die Operationen selbst. Neben den erfahrenen Chirurgen steht ein Team von Narkoseärzten zur Verfü- gung. Die technische Ausstattung der OP-Säle ist ebenfalls auf neustem Stand.

Mehr noch: Bei den Bruchoperationen wie Leisten-, Narben-, Nabel oder Bauchwandbruch benutzen die Chirurgen neuartige Kunststoffnetze, die sich teilweise von selber auflösen. Sie werden auch nicht mehr genäht, sondern geklebt. Diese und andere neue Verfahren sorgen dafür, dass die Patienten viel schneller als bisher wieder belastbar und einsatzfähig sind. Dies kommt dem Patienten selber zugute wie auch dem Arbeitgeber.

Persönliche Ansprache und Betreuung

Nicht zuletzt spricht für die Manus-Klinik die persönliche Ansprache. Die Patienten lernen ihre Chirurgen nicht nur in den Vorgesprächen kennen, sondern die Ärzte stehen ihnen auch nach der OP für alle ihre Fragen zur Verfügung.

 

QUELLE

Krefelder Stadtspiegel